Haftbinden

Haftbinden sind Verbände, die der Fixierung von Wundauflagen und Ähnlichem dienen. Sie sind kohäsiv, das bedeutet selbstklebend, und müssen nicht nicht Fixierpflaster oder Klemmen befestigt werden. Auf Wunden sollte man sie nicht allein verwenden, da sie kein saugendes Material besitzen. Haftbinden gibt es sowohl in klassischem Weiß, als auch in vielen verschiedenen Farben. Sie bestehen hauptsächlich aus Naturmaterialien, sind gut hautverträglich und atmungsaktiv. Je nach Hersteller sind sie zudem latexfrei.

Seite 1 von 1
Artikel 1 - 6 von 6


Haftbinden dienen, genau wie Fixierbinden der Fixierung von Wundauflagen und Ähnlichem. Anders als Fixierbinden sind sie aber kohäsiv, also selbstklebend und brauchen kein weiteres Produkt zur Fixierung. Ein großer Vorteil gegenüber Fixierbinden. Zudem sind sie luftdurchlässig, atmungsaktiv und ebenfalls in vielen Farben erhältlich. Haftbinden kommen in der Regel in der Rolle daher und sind in unterschiedlichen Breiten und Längen verfügbar. Wie Fixierbinden besitzen auch Haftbinden keine Saugfläche, was bedeutet, dass man sie auf Wunden immer in Verbindung mit einer Wundauflage nutzen sollte.

Sie bestehen zu großen Teilen aus Naturmaterialien und sind daher angenehm weich auf der Haut. Wickelt man sie nicht zu fest, schnüren die Haftbinden nicht ein und können daher auch sehr gut für die Wundversorgung bei Kindern genutzt werden. Vor allem die farbigen Varianten kommen bei den kleinen Patientinnen und Patienten gut an.

Haftbinden oder kohäsive Fixierbinden

Aufgrund ihrer hohen Elastizität eignen sie sich besonders zum Fixieren von Wundauflagen, etc. an beweglichen Körperteilen, wie Ellebogen oder Knien. Zu beachten ist bei der Anwendung, dass man die Fixierbinden nicht zu fest wickelt, damit es zu keinen Blutstauungen kommt.

Vorteile von Haftbinden

  • Haften aneiander ohne die Haut zu verkleben
  • hoch elastisch
  • wiederverwendbar
  • besonders gut für bewegliche Körperteile geeignet
  • luftdurchlässig & atmungsaktiv
  • hautfreundliche Materialien